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PLEASE MIND THE GAP

Trip to London

…es begann als ein Weihnachtsgeschenk von meiner Mum.
LONDON – Weltstadt – YES!!!
Hier ein kleiner Urlaubsbericht von meinem Trip nach London!
Natürlich nur Eindrücke & lange nicht alles, denn dann müsste ich wohl ein Buch schreiben 😉
Samstag-Montag
Früh, zu früh klingelte der Wecker,
auf geht´s zum Cologne-Bonn Airport und ab in den
Germanwings Airbus A319 nach Stansted GB.
Wetter in Cologne, kalt aber sternenklar!
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Der Hinflug wurde vom Copiloten durchgeführt, was nicht alle im Flugzeug für gut befanden, aber er meisterte seinen Job bestens.
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Trotz starker Windböen & extremen Seitenwind beim Anflug auf den Stansted Airport schaffte er eine gute 3 Punkt-Landung. 
Und wie nicht anders zu erwarten… REGEN! Dazu noch dunkel, durch die Zeitverschiebung.. but that´s Great Britain!
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Nachdem der Zoll geschafft war, ging es ab zum National Express der meine Mum und mich direkt nach London bringen sollte.
Endlich in London angekommen hieß es dann, London´s Tube unter die Lupe nehmen. Und ich kann euch sagen, das U-Bahn Netz ist zwar gigantisch, aber dort gibt es keine Verspätungen und alles läuft wie geschmiert… nicht wie hier bei uns.. „hust“…Deutsche Bahn/ KVB und wie sie alle heißen.. Hallo 🙂
Ankunft im Apartement, einfach ein Traum, top Lage, alles sehr sehr edel und zum wohlfühlen.  Knapp 45 qm für uns!
 Nach einem schnellen Frühstück in einem Pub geht es dann auf zum sightseeing Marathon für die nächsten Tage!
Erste Station.. Notting Hill!

Leider meinte Petrus es nicht wirklich gut mit uns, und es schüttete wie aus Eimern. Aber trotz allem, fand ich es sehr beeindruckend dort und nach einer Ewigkeit des Regnens hörte es auf, und man konnte den Markt auf der Portobello Road genießen!
Dort gab es alles, angefangen von Essen, Antiquitäten, Mode, Schmuck.. Alles.

Ich verstehe schon, wieso so viele von diesem Viertel schwärmen! Es ist wirklich toll dort!
Zum Kräfte sammeln fanden wir uns dann bei einem Burgerbrater Schuppen ein. Sehr sehr sehr sehr lecker!!!
Next Stop, ich glaube alles was London zu bieten hatte! Die London Tube war das Fortbewegungsmittel Nr.1 & nachdem man den Plan mal  verstanden hatte, war sie auch eine wirkliche Hilfe.
Es wurde Abend –
London bei Nacht?!? 
Awesome.
 So etwas habe ich noch nicht gesehen, ob Big Ben, Picadilly Circus, London Eye, Tower Bridge, Trafalgar Square, The Shard, and so on… es war nachts noch beeindruckender als am Tag! 

Nächster Tag, was sagte das Wetter?
Ein Blick aus dem Fenster verriet erstaunlicher Weise, ein Hauch von Sonnenschein am Himmel!
Das Perfekte Wetter um sich mal zwischen gefühlt 1 Milliarde Menschen zu quetschen um den „Change of the Guard“ zu sehen!
@ Buckingham Palace
Also, gelohnt hatte es sich ganz sicher, aber noch mal machen müsste ich es nicht unbedingt. 

Next Stop, „London Eye“!
Ein wahnsinns Teil. So ein Riesenrad hatte ich vorher noch nirgends gesehen. Einfach beeindruckend, und wir hatten die Tickets dafür schon in Deutschland besorgt. Das Anstellen dauerte gar nicht so lange wie man es erwartet hätte, und dann hieß es rein in die Kapsel. Das London Eye dreht sich dauerhaft und hält nicht an. Trotzdem dauerte die „Umrundung“ knappe 30 Minuten und verschaffte mir einen wahnsinns Ausblick über ganz London.
 Eine unglaubliche Stadt, man kann es gar nicht wirklich beschreiben. Man muss es einfach selber gesehen zu haben um diesen Hype um die Stadt nachvollziehen zu können!

  
Klassiker, wie Fish and Chips inklusive einem Bier durften natürlich nicht fehlen und standen mit dem nächsten Pub Besuch schon fest! 
Man sagt den Engländern ja nach, das sie mürrisch seien oder unfreundlich.. nach den 3 Tagen kann ich nur sagen, alles quatsch! So hilfsbereit und freundlich, dass ich mich jetzt schon auf das nächste Mal freue!
 

Am letzen Tag stand noch der Besuch bei Harrods aus. Ich dachte, joa ein Kaufhaus.. tolle Sache Mum, und dann?
Tja…. mir fehlen jetzt noch die Worte für diesen Shopping-Komplex!
Das es so riesig ist, hätte ich nicht gedacht, und es war den Besuch wert. Die Food-Halls & die tausend verschiedenen Berreiche sind einfach sehenswert! Wirklich!

Zu guter letzt gingen wir noch zur Westminster Abbey um ein bisschen Kultur und Geschichte mitzunehmen. Das ist auch absolut gelungen! Abgesehen von dem unfassbar hohen Eintrittspreis, war es das doch wert. 
So viele Berühmtheiten liegen dort begraben, Könige/innen wurden dort gekröhnt. Ein Stück Geschichte was man sich ansehen sollte.
Kurz gesagt:
London ist es immer Wert besucht zu werden.
Ob für 2 Tage, oder 1 oder 2 Wochen, man kann so vieles Entdecken dort. 
Man sollte nur gut zu Fuß sein, denn wer viel sehen möchte, der hat einiges an km abzugehen. Aber Freunde, es lohnt sich!
Und nicht zu vergessen, dass, was mir in den paar Tagen sehr oft gesagt wurde:
 Please mind the Gap! 

Nachdem das „vorgesehene Programm“ absolviert war, hieß es, Koffer & Tasche schnappen und ab zum Stansted Airport. Dieses Mal mit dem Stansted Express. Sehr empfehlenswert, denn der Zug fährt direkt in den Flughafen rein!
Das Wetter.. ja wie soll ich es sagen, laut Nachrichten in den Fernsehern sah alles andere als „gut“ aus. Unwetter Warnungen über ganz England.. yeah und da sollten wir durch. 
Keine Panik, dachten wir, klappt schon! Als das Flugzeug dann schon mal zu spät kam, begeisterung.. Begründung, es musste bei der Landung durchstarten, da der Tower wegen dem schlechten Wetter das Flugzeug vor Ihm auf der Landebahn wohl nicht rechtzeitig sichten konnte… ahja!?! 
Nachdem wir eingechecked hatten ging es auf zur Runway und Richtung Heimat.
Das dies aber der bis jetzt schlimmste Flug meines Lebens werden sollte, hätte ich mir nicht träumen lassen.
Ich bin wirklich kein schisser, habe keine Flugangst, ich wollte früher Pilot werden und bin auch schon über 15 mal gefolgen, aber dieser Flug… ich bin froh wieder hier zu sein.
Mehr als 50 Meter Luftlöcher, Orkanböhen, so ein Gewackel, dass man denken könnte jeden Moment bricht die Tragfläche ab, Todesstille im Flugzeug,Kotztütenstimmung… dauerhaft weisse Streifen durch Windverwirbelungen und Regen am Fenster, gefolgt vom Blitzlicht, Triebwerksgeräusche die alles andere als vertrauenserweckend klangen, die es wirklich nicht besser machten. 
Mir war es so was von schlecht, ich sage euch.. so gut es angefangen hatte endete es. Der ganze Flieger war still & alle etwas blass um die Nase 😉 
50 Minuten Flug, 30 davon der Horror!
In Köln gelandet war ich so schnell aus diesem Flieger raus, dass man nicht mal bis 1 hätte zählen können!
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Abschließend bleibt mir nur eins zu sagen.
Danke für diesen tollen Trip Mum!
Das war ein wirklich tolles Geschenk.
Wenn ihr noch mehr Bilder von meinem London Trip sehen möchtet,
schaut auf meiner Facebook Seite vorbei 
oder bei Flickr 
Hier gibt es die bis jetzt gesehenen & weitere Bilder in guter Auflösung zu sehen! 
Es lohnt sich!!!
 

3 Comments

  1. 9. Januar 2014 - Antworten

    Hey Tommy,

    schöne Bildserie!

    Aber das Londoneye ohne langzeitbelichtung? Ich bin etwas enttäuscht :p

    Besondes gefallen mir die Food-Aufnahmen (*nom**nom**nom* – Hunger!)

    Da werden bei mir Kindheits/Jugenderinnerungen wach ^^
    Hoffe du hattest zwischen den ganzen Fotos auch ein wenig Zeit den Moment zu genießen 😉

    Liebe Grüße,

    Thomas 🙂

    • 9. Januar 2014

      Hey Thomas,
      vielen Dank! Es freut mich, dass dir die Bilder gut gefallen.
      Die Langzeitbelichtung gibt es nicht, da ich kein Stativ dabei hatte 😉 und wie du ja als Fotograf weisst, wird es dann etwas schwierig 🙂
      Und ja, die Zeit um London zu genießen kam nicht zu knapp!

  2. 9. September 2020 - Antworten

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